künstlerisches Schaffen

Seit 1982 entstanden Bühnenausstattungen für freie Gruppen, kleine und mittlere Bühnen, Koproduktionen in Ungarn, Polen, Sizilien.

Die Gestaltung von (Lebens)Räumen bestimmt meine Arbeit in vielerlei Hinsicht, die immer aus der Perspektive der Künstlerin entsteht. Als Künstlerin beschränke ich mich nicht auf klassischerweise als "Kunst" wahrgenommene Produktion, vielmehr wirkt mein Erforschen,  neu Verbinden und damit Gestalten und neu Schöpfen auf alles ein, auf das ich in irgendeiner Weise Einfluss nehmen darf.

Bilder meiner Arbeiten als Bühnenbildnerin finden Sie hier

 

Gelegentlich biete ich auch Seminare an, die sich mit künstlerischem Fokus verschiedenen Persönlichkeits- bzw. Berufungs-Themen widmen.

Immer ist es mir ein Anliegen, meine künstlerische Basis mit meiner jahrelangen Präsenz im Business, als Karrierebegleiterin, Trainerin und Unterstützerin für Talente-Bergung sowie für optimalen Energiefluss zu verbinden.

wissenschaftliche Ergänzung

Derzeit arbeite ich an meiner Dissertation. Die Wirkung von Räumen auf die Nutzer erfassbar zu machen bewegt mich in der künstlerischen wie wissenschaftlichen Arbeit. Zunächst interessierte mich, zu erforschen, inwieweit sich die Philosophie eines Unternehmens in der Gestaltung der Räume wiederfindet und ob eine Wirkung  hinsichtlich Mitarbeiter-Befindlichkeit und Image bei KlientInnen erkennbar wird. Steuerberatungskanzleien sind mein Studien-Objekt.

Meine Tätigkeit im Bereich Erwachsenenbildung konfrontierte mich mit einem unerfreulichen Umstand, dem leider kaum Aufmerksamkeit geschenkt wird, nämlich wie Schulungsräume beschaffen sind. Aber auch für hochpreisige Seminare ist der Qualitätsanspruch viel eher auf technische Ausstattung als auf die ästhetische Komponente ausgerichtet, von innovativen Anordnungen ganz zu schweigen. Deshalb entschloss ich mich zu Beginn 2012, mein Thema dahingehend zu modifizieren, nunmehr interessiert mich die Wirkung solcher Räume hinsichtlich Lernerfolg, der wiederum maßgeblich vom Wohlfühlfaktor abhängt. Erkenntnisse der neuen Wissenschaften (Epigenetik, Neuropsychologie) werden darin ebenso berücksichtigt wie energetisch möglicherweise wirksame Raumaufteilung bzw. - einrichtung.

Welche Auswirkung Überlegungen hinsichtlich Raumnutzung auf Materialwahl einerseits und architektonische Konzeption andererseits haben ist ein weiterer Aspekt dieser aber auch weiterer wissenschaftlicher Arbeit.

Mehr Info zum künstlerischen Forschen ...

experimonde | die Welt des Experiments

Chill-Möbel - membranes Design

Unter diesem Namen agiert ein von mir geleiteter Verein.

DI P.Michael Schultes ist der Mastermind. Seine Expertise bestimmt die Entwicklung.

Wir setzen auf interdisziplinäre Lehre und Kooperation. Mit Studierenden, Lehrenden, Anbietenden und Produzierenden.

 

Experimentelle, gleichzeitig nachhaltige Architektur ist unser Forschungsgebiet.

Unser Baumaterial ist Luft, ummantelt in membraner Formung - das heißt Folie, beschichtete Gewebe, Textilien.

Das Besondere: Die Luft ist gleichzeitig Dämmstoff.

Das Erebnis: Transluzente bis transparente "Wände", geringes Transportvolumen und -gewicht, Wandelbarkeit je nach jahreszeitlichem Bedarf.

Eine Ergänzung mit Vegetation - Stichwort hängende Gärten - ist beabsichtigt.

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Besuchen Sie uns vom 5. - 13. März 16 auf der Wohnen & Interieur, Halle C. Genießen Sie die Chill-out-Zonen auf unseren Mosqveech.

Und in unserem Studio, Seidengasse 18, 1070 Wien - vorher unbedingt einen Termin vereinbaren, wir sind unregelmäßig anwesend.

weiteres Engagement

Seit 2008 bin ich Mitglied des Teams des Klosterneuburger Höfefestes.

 

Wir haben KUNSTVergnügen gegründet und empfehlen uns als erfahrene Veranstalter für Feste der ganz besonderen Art: Performances vom Feinsten, zugänglich für Jedermensch (meist kostenfrei) - diese Mischung aus allen Sparten und Kunstrichtungen hat das Höfefest in Klosterneuburg so beliebt werden lassen.

 

Mein persönlicher Beitrag ist die Gestaltung der Auslagen auf dem Stadplatz. Einige Doku-Bilder der vergangenen Jahre finden Sie im Archiv. Seite 3, unten.